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Für wen?

Ein ganzheitliches, komplementärmedizinisches Vorgehen kann insbesondere sinnvoll sein

  • bei Therapienotstand, wenn es keine konventionelle Behandlung gibt, oder diese an ihre Grenzen stößt (z.B. bei Entwicklungsauffälligkeiten, Infektanfälligkeit, Schlafstörungen)
  • wenn Sie unerwünschte (Neben-)wirkungen erlebt haben, bzw. aufgrund von Bedenken diesbezüglich momentan eine schulmedizinische Therapie ablehnen (z.B. ADS/ADHS, "Schulkopfschmerzen")
  • wenn Sie ergänzend zu einem leitliniengerechten Vorgehen eine andere Herangehensweise versuchen wollen, um z.B. Mehrfachmedikation zu reduzieren (z.B. Asthma bronchiale)